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Menschen sind im natur(heil-)-kundlichen Sinn offene Systeme, die auf bestimmte Reize unterschiedlich reagieren. Diese Reaktionen sind Produkt individuell geprägter Wechselbeziehungen mit der Umwelt, die nur unvollkommen standardisiert werden können. Einzelfallstudien mit Hilfe der psychodynamischen Radiaesthesie am Menschen in seinem selbst gestalteten Umfeld führen zu mehr Treffsicherheit, als pauschal übertragenes Laborwissen und Statistikerkenntnisse.
In der Baubiologie gilt das Haus (als unmittelbares persönliches Umfeld) als dritte Haut. Die Haut wird erfahrungsheilkundlich auch als Spiegel der Seele angesehen. Könnte sich dann in unseren Häusern unser Seelenleben widerspiegeln? Heute stellen wir mehr oder weniger frustriert fest, dass im Durchschnitt ca. 80% aller Standortbelastungen hausgemacht sind. In der Zeit nach dem ersten Weltkrieg, als man die Entstehung von de
generativen Erkrankungen deutlich mit Strahlungen über Wasseradern und Verwerfungen bringen konnte, herrschten andere Verhältnisse. Heutzutage scheinen sich 3 gemutete Störzonen (Wasseradern) in einem unbebauten Plangebiet von 2 Hektar Größe nach der Bebauung mindestens zu verzehnfachen. Die Multiplikatorenarbeit leisten Baustähle, Pflanzgitter, Satellitenschüsseln, Fernsehantennen, Metallwäschespinnen, Kunststoffwannen, Fernseher, Radio- und Funkwecker, schnurlose Telefone, Infrarotfernbedienungen. Leider deckt die Aufzählung nur einen kleinen Teil der täglichen Vielfalt ab. Strahlungsfelder von heute mit Techniken von gestern suchen? Bei der Vielzahl von verschiedenen Störeinflüssen ist es nicht damit getan, die Schlafzimmer nach Schema „F“ nur auf die klassischen „Erdstrahlenphänomene“ (Wasseradern, Verwerfungen, Gittersysteme u.ä.) zu untersuchen. Warum? ..
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