Reinhard Schneider zum Gedenken | Während einer radiaesthetischen Exkursion an geomantischem Ort verstarb plötzlich und unerwartet im Kreise seiner Schüler am 30.6.2001 der Begründer der Physikalischen Radiaesthesie: Reinhard Schneider. Geboren am 15.9.1925 studierte er nach überstandenen Kriegswirren in Münster Physik. Während und nach diesem Studium befaßte sich der Privatwissenschaftler mit dem Phänomenen der Wünschelrutentechnik und entwickelte die von ihm benannte Grifflängentechnik. Seine Beobachtung, der Mensch sei "Empfänger" und die Wünschelrute eine Antenne, führte zur Entwicklung von abstimmbaren Ruten, mit denen wellenlängengenau Strahlungsfelder unterschieden werden können. Die von ihm entwickelte Lecherantenne stellt für viele Radiaestheten heute ein wertvolles Hilfsmittel bei der Rutenarbeit dar. Mit seiner Feststellung, daß viele Parameter der Hochfrequenztechnik auf den rutenden Menschen anwendbar sind, hat Reinhard Schneider einen wesentlichen Beitrag zur Beurteilung geomantischer Phänomene geleistet. Seine Forschungen haben in weiten Hochschulkreisen Früchte getragen |
In Dankbarkeit würdigen wir sein Lebenswerk. Biophysikalisches Forschungsinstitut Prof. Eike Hensch, Nienburg Log. Per. Messtechnik, Ewald Kalteiß, Prien ARGO Ingeborg und Hartmut Lüdeling, Versmold
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