Gutes Wasser

Wasser selbst energetisieren

 

Wer kennt sie nicht, die im Handel befindlichen Anlagen zur Wasseraufbereitung. Angefangen vom Magneten aus dem Baumarkt, der für kalkfreies Wasser sorgt, bis hin zu mehrere tausend Euro kostenden Wasserernergetisieren, die mit ihren Feldern das Wasser der Hausinstallation positiv beeinflussen. Egal ob dabei nun ein Wunderspezialwasser aus tiefen Quellstollen, ein ominöses Pulver oder ähnliches eingesetzt wird:

In solchen Fällen ist Basis einer erfolgreichen (nichtchemischen) Wasserbehandlung das Geheimnis der Umpolarisierung durch Resonanzverhalten. Für Skeptiker und natürlich auch für diejenigen, die durch eigenes Probieren zu Wissen gelangen wollen, hier das Rezept für eine eigene feinenergetische Wasseraufbereitung.

 

Zutaten: 1 - 2 Quarzglasröhrchen mit Verschlußstopfen, (AR-Glas) etwas gutes stilles Wasser (z.B. St. Leonhard aus Glasflaschen), einen Streifen violettes Seidentuch und eine intakte Hauswasserinstallation. Als nützliches Hilfsmittel kann eine kleine Pipette dienen.

  1. Aus dem Wasserkran der Küchenspüle wird das erste Röhrchen mit kaltem Wasser befüllt und gleich so wieder entleert, dass nur ein Tropfen im Röhrchen verbleibt (Oder mit der Pipette dosieren).
  2. In das Röhrchen neun Tropfen St. Leonhard-Wasser zugeben.
  3. Jetzt das Röhrchen verschließen, in die rechte Faust nehmen und zehnmal die Faust mit normalem Aufwand in die linke Hand schlagen (Wie beim Applaudieren).
  4. Nun ist der erste Durchgang der Energetisierung abgeschlossen. Es wurde eine homöopathische Verdünnung "D1" hergestellt.
  5. Diese Lösung wird jetzt wieder so ausgeschüttet, dass nur noch ein Tropfen zurückbleibt.
  6. Arbeitsschritte Nr. 2 und 3 wiederholen.
  7. Der zweite Durchgang ist abgeschlossen, diese homöopathische Verdünnung wird als "D2" bezeichnet.
  8. Auf gleiche Weise die Arbeitsgänge wiederholen, bis letztendlich eine "D6" hergestellt ist.
  9. Diesem resonanzfähigen Schwingungsträger können jetzt bei Bedarf noch andere sauber positiv-strahlende Erdproben oder ähnliches beigefügt werden (Dies kann allerdings nur auf Spezialkursen vermittelt werden).
  10. Dann wird das Röhrchen fest verschlossen und auf der Sichtscheibe des Wasserzählers quer zur Fließrichtung platziert. Die Abdeckkappe (entweder aus Kunststoff oder Messing) bleibt hochgeklappt. Damit das Röhrchen und die Sichtscheibe nicht verstauben, wird das ganze mit dem Seidentuch abgedeckt.

 

Bitte achten Sie darauf, dass keine Kunststoffbehälter und keine elektrischen Leitungen in der Nähe des Wasserzählers sind (mindestens 30 cm Abstand von Elektrogeräten, Kabeln, Steckdosen etc.).


Haben Sie alles richtig gemacht, können Sie wunderschön rechtsdrehendes Kaltwasser aus Ihren Wasserkränen entnehmen. Überprüfen Sie es doch einmal mit ihrem Geschmack oder mit dem Pendel.
Hinweis für Skeptiker und anderen zur Warnung:
Dieser Test scheint den Chemismus in der Rohrinstalltion zu verändern. So wird bei alten Zinkrohren beobachtet, dass sich anschließend alte Ablagerungen lösen und unangenehme Verstopfungen an den Perlatoren der Auslaufkräne verusachen. Sollte dies über einen längeren Zeitraum beobachtet werden, bestaht die Gefahr, dass es zu Lochfrass kommen kann und die Leitungen undicht werden.

Hinweise:

  • Der Vorteil der selbstständigen Herstellung einer solchen Wasseraufbereitungsanlage liegt darin, dass Sie nur mit Ihren eigenen Schwingungen (und Gedankenkräften) und für sich selbst arbeiten.
  • Das Verfahren eignet sich sinngemäß auch für nachträglich zu positiverende Heizungen (auch Fußbodenheizungen). Dort muß das erste Wasser während der Heizperiode möglichst aus der Vorlaufleitung abgezapft werden. Im Zweifel bitte unbedingt einen Fachmann zu Rate ziehen!!!
  • Da wir gern Ihre Rückmeldung zu diesen Hinweise erwarten, würden wir uns über eine EMail von Ihnen freuen.